Tag 142

Tag 142

#JetztWisstIhrAuchNochWieUnsereW├ĄscheAussieht
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Seit ich im Theater gespielt habe, begleitet mich eine ├ťbung.

„Der innere Monolog“
Es geht darum vor den anderen auf die B├╝hne zu gehen, eine einfache Handlung auszuf├╝hren und dabei alle Gedanken auszusprechen, die dir in diesem Augenblick durch den Kopf gehen.

Ich habe die ├ťbung sehr gesch├Ątzt,- wie oft bekommt man schon einen authentischen, ungefilterten Einblick in die Welt eines Menschen?

Mehr und mehr, habe ich das Gef├╝hl hier dieser ├ťbung Raum zu schaffen.
Ich fange an zu schreiben und wei├č oft nicht, wohin meine Gedanken mich f├╝hren werden. ­čžÉ­čÖâ

Daf├╝r darf ich die Freiheit genie├čen das zu schreiben, was in mir vorgeht,- ohne vorher aufzupassen oder zu filtern.
(„Oh, eine schwarze Katze direkt vor mir“, k├Ânnte jetzt hier stehen. Naja, ich denke, ihr wisst, was ich meine. ­čÖé)

Und ab und an stelle ich Fragen, weil es mich wirklich interessiert.
Sagt/schreibt ihr manchmal oder gar immer, was ihr denkt oder passt ihr es immer an?

Oder findet ihr, man sollte es ohnehin immer zwei Mal ├╝berdenken,bevor man Worte nach au├čen tr├Ągt?
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