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Kurz vor dem Abgrund – Rettet Spaniens letzte Bären!

Referenz-Nr.: 2018 – ERN – 002

Die letzten Bären Spaniens leben in den ausgedehnten Wäldern der Kantabrischen Kordilleren. Beinahe wären sie dort ausgestorben. Intensive Schutzmaßnahmen haben das bis heute verhindert. Um den zotteligen Wildtieren eine sichere Zukunft zu geben, brauchen wir dringend Eure Hilfe!

Während sich die Bärenpopulation im Westteil der Kordilleren dank intensiver und langjähriger Naturschutzarbeit langsam aber sicher erholt, gibt es im Osten nur noch höchstens 20 Tiere. Das ist viel zu wenig für einen stabilen Bestand! Dass dafür die illegale Tötung der Braunbären verantwortlich ist, liegt auf der Hand: Obwohl die Petze dort vorzügliche Lebensräume und ausreichend Nahrung vorfinden, ist das östliche Vorkommen seit 25 Jahren nicht gewachsen.

Solange das Problem der Wilderei besteht, haben die Bären keine Chance, sich im Osten des Kantabrischen Gebirges wieder auszubreiten. EuroNatur und ihr spanischer Projektpartner Fapas haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, erfolgreiche Strategien im Kampf gegen die Wilderei aus dem Westen in den Ostteil des kantabrischen Gebirges zu übertragen.

Warum wir von diesen Strategien überzeugt sind? Zu Beginn der Schutzprojekte für Spaniens letzte Bären vor etwa 20 Jahren galt die Wilderei auch im Westen als schier unlösbares Problem. Heute ist das anders: Wir konnten die illegale Tötung von Braunbären dort erheblich begrenzen. Besonders haben sich zwei Maßnahmen bewährt: der Einsatz gut getarnter Kamerafallen und die Präsenz von Fapas-Rangern im Gelände. Ziel ist es, möglichst große Teile des Gebirges regelmäßig überwachen zu können und die Chancen der Wilderer zu verringern, unbemerkt Jagd auf Wildtiere zu machen. So wird auch für sämtliche Funde von verdächtigen Tierkadavern eine öffentliche Untersuchung eingefordert.

Mit deiner Spende werden wir regelmäßige Ranger-Patrouillen in Brennpunktgebieten der Wilderei sicherstellen. Mit 150 Euro kann ein Fapas-Ranger einen Tag lang im Gelände präsent sein. Um 30 Feldtage finanzieren zu können, brauchen wir 4.500Euro.

 

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