Freiheit und Nähe?

Eva:
Habt ihr schon einmal mit jemandem über eine längere Zeit hinweg 24h am Tag verbracht?
Der dritte Monat hat begonnen… ich mag ihn immernoch und er mich glaube ich auch..

Die ein oder andere Krise ist überstanden, einige schweigsame Stunden und genervte Blicke geteilt. Und was bleibt?
Ein Mann, dem es gelingt mich immer wieder zum Lachen zu bringen.
Ein Mensch, der einige Launen einfach gekonnt ignoriert, um mich in seinen Armen vor der manchmal doch sehr großen Welt zu verstecken.
Ein Freund, der mit mir über Stock und Straße, durch Gebirge und Stadt, mal Hand in Hand
, mal meilenweit voraus geht.
Jan, danke für dieses Abenteuer, danke für dieses Leben, danke für dieses Gefühl von Freiheit und Nähe!

Jan:
Nichts ist da, wo es sein soll… wo ich es zuletzt hingetan habe… in den Rucksäcken herrscht eine chaotische „Ordnung“…
Vieles kommt anders, als ich geplant habe. Wir kommen langsamer voran, machen mehr Pausen… Kommunikation ist nicht so einfach für gemeinsame Einzelgänger. „Wie soll man denn alles in Worte fassen, was man im Kopf hat?“, frage ich mich…
Doch Kompromisse sind das Rezept. Und wenn ich wieder Ihr lachen sehe, wenn sie sich an Kleinigkeiten erfreut, Schafe und Pferde unseren Weg kreuzen… Und wenn ich ihre positive Ausstrahlung verspüre, wenn Menschen sie umgeben und sie sich ein bisschen mehr zu Hause fühlt… dann weiß ich, warum wir diese Wege zusammen gehen… Hand in Hand… Mein leuchtender Stern… meine Eva <3